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Privalino

Privalino aus die Höhle der Löwen

 

Privalino soll Kinder vor sexueller Belästigung im Internet schützen. Der Schutz unserer Kinder im Internet wird immer wichtiger. Wächst doch aktuell die Generation heran die von klein an, an das Internet gewöhnt sind. Doch im Internet gibt es halt auch gefahren für unsere Kinder. Genau da setzen die dreier Gründer Nicolai Erbs, Kolja Lubitz und Patrick Schneider an. Die aus Duisburg stammenden Gründer haben einen Messanger für Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren entwickelt, um sie vor Gefahren aus dem Internet zu schützen. Hauptsächlich wollen sie gegen sexuelle Belästigung sogenanntes “Cybergrooming” vorgehen. Diese sei in Online-Chats oder auf Gaming-Seiten keine Seltenheit, sagt Schneider: „Erwachsene Personen schreiben Kinder an und fordern sie auf, Videos oder Fotos zu schicken. Oder sie schicken selbst anzügliche Bilder.“

Der Privalino-Messanger erkennt Erwachsene beim Versuch Kinder anzuschreiben. „Der Algorithmus erkennt anhand des Schreibstils, ob eine Person erwachsen ist“, erklärt Schneider. Es werde etwa auf Rechtschreibung, Grammatik, die Häufigkeit gestellter Fragen und die Benutzung von Pronomen geachtet. Den Algorithmus auszutricksen, indem man seinen Schreibstil an den von Kindern anpasst, sei „ziemlich schwierig“, so Schneider.

Wird ein vermutlich  Erwachsener entlarvt, sendet der Messanger eine Nachricht an das Team von Privalino. Die schauen sich den Chatverlauf an und senden dem Kind im Zweifelsfall eine Nachricht mit der Frage: „Kennst du diese Person?“ Verneint es, wird die vermeintlich erwachsene Person blockiert. Ebenfalls ist ein Schimpfwortblocker in dem Messanger intergriert, diser soll vor Mobbing schützen.

Privalino ist verfügbar für Android.

 

 

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